Zahnimplantate geben neues Lebensgefühl
Zahnimplantate gelten als Goldstandard des modernen Zahnersatzes und fühlen sich fast wie natürliche Zähne an. Doch wann ist ein Implantat wirklich sinnvoll – und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
In diesem Artikel erfahren Sie, für wen Zahnimplantate geeignet sind, welche Faktoren eine Rolle spielen und worauf Sie vor der Behandlung achten sollten.
Fehlen mehrere Zähne, können Implantate auch als stabile Pfeiler für Brücken dienen. Bei einem vollständig zahnlosen Kiefer kommen moderne Konzepte wie „Feste Zähne an einem Tag“ zum Einsatz: Dabei wird eine feste, nicht herausnehmbare Zahnreihe auf vier bzw. sechs Implantaten verankert. Diese Methode ermöglicht oft innerhalb eines Tages einen festen Biss und ein sicheres Gefühl im Alltag.
Besteht eine Zahnlücke über längere Zeit, kann sich der Kieferknochen jedoch zurückbilden. Auch Erkrankungen wie Parodontitis können den Knochen schädigen und die Stabilität beeinträchtigen. In solchen Fällen ist vor der Implantation häufig ein Knochenaufbau notwendig. Dabei wird das Zahnfleisch vorsichtig geöffnet und spezielles Knochenersatzmaterial eingebracht, das den natürlichen Knochenaufbau unterstützt. In den folgenden Monaten wächst körpereigener Knochen in diesem Bereich nach und ersetzt nach und nach das eingesetzte Material. So entsteht eine stabile Basis, auf der das Implantat sicher eingesetzt werden kann.
In diesem Artikel erfahren Sie, für wen Zahnimplantate geeignet sind, welche Faktoren eine Rolle spielen und worauf Sie vor der Behandlung achten sollten.
Was sind Zahnimplantate?
Zahnimplantate sind künstliche Wurzeln aus Titan, die fest im Kiefer verankert werden und dadurch äußerst stabil sind. Auf den Implantaten werden künstliche Zahnkronen, meist aus Keramik, befestigt, die von echten Zähnen äußerlich nicht zu unterscheiden sind. Somit genügen Implantate auch aus ästhetischer Sicht höchsten Ansprüchen.In welchen Fällen ist ein Zahnimplantat sinnvoll?
Implantate können einzelne oder mehrere fehlende Zähne und sogar ein komplettes Gebiss ersetzen – etwa dann, wenn Zähne nicht mehr erhaltenswert oder durch Krankheit bzw. Unfälle verlorengegangen sind. Ein Einzelimplantat eignet sich besonders, um eine einzelne Zahnlücke zu schließen, ohne gesunde Nachbarzähne beschleifen zu müssen.Fehlen mehrere Zähne, können Implantate auch als stabile Pfeiler für Brücken dienen. Bei einem vollständig zahnlosen Kiefer kommen moderne Konzepte wie „Feste Zähne an einem Tag“ zum Einsatz: Dabei wird eine feste, nicht herausnehmbare Zahnreihe auf vier bzw. sechs Implantaten verankert. Diese Methode ermöglicht oft innerhalb eines Tages einen festen Biss und ein sicheres Gefühl im Alltag.
Was sind die Voraussetzungen für ein Zahnimplantat?
Damit ein Zahnimplantat sicher im Kiefer verankert werden kann, muss ausreichend stabiler Kieferknochen vorhanden sein. Er sorgt dafür, dass das Implantat fest einheilen kann und langfristig belastbar ist.Besteht eine Zahnlücke über längere Zeit, kann sich der Kieferknochen jedoch zurückbilden. Auch Erkrankungen wie Parodontitis können den Knochen schädigen und die Stabilität beeinträchtigen. In solchen Fällen ist vor der Implantation häufig ein Knochenaufbau notwendig. Dabei wird das Zahnfleisch vorsichtig geöffnet und spezielles Knochenersatzmaterial eingebracht, das den natürlichen Knochenaufbau unterstützt. In den folgenden Monaten wächst körpereigener Knochen in diesem Bereich nach und ersetzt nach und nach das eingesetzte Material. So entsteht eine stabile Basis, auf der das Implantat sicher eingesetzt werden kann.
