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Ästhetische Planung

Die ästhetische Zahnheilkunde verfügt über verschiedene Planungsformen. Je nach Eingriff wählen wir die für Sie am besten geeignete Methode aus.

Ästhetische Planung - Schritt 1: Fotoanalyse

Bei komplexen ästhetischen Fällen ist eine Fotoanalyse notwendig. Hierbei werden Aufnahmen von den Zähnen, dem Lächeln und vom ganzen Gesicht angefertigt. Am Computer können dann ästhetisch relevante Linien eingezeichnet werden und die angestrebten Ergebnisse visualisiert werden.

Ästhetische Planung - Schritt 2: Modellanalyse

Im zahntechnischen Labor können anhand von Abdrücken Situationsmodelle erstellt und in einem Kausimulator (Artikulator) fixiert werden. Gemeinsam mit dem Patienten können diese dann ausgewertet und die Behandlungsoptionen besprochen werden. Besonders gut lassen sich auf den Modellen die Platzverhältnisse zwischen den einzelnen Zähnen und die sogenannte Bisslage des Patienten beurteilen.

Ästhetische Planung - Schritt 3: Wax-Up und Mock-Up

Nach der Modellanalyse kann der Zahntechniker das ästhetische Ziel auf den Modellen planen. Dazu wird ein „Wax-up“ angefertigt, also das angestrebte Ergebnis mit Wachs simuliert. Diese Planung kann dann in den Patientenmund anhand eines „Mock-ups“ übertragen werden. Dazu wird erst ein Schlüssel des „Wax-ups“ angefertigt. Jetzt kann der Zahnarzt das ästhetische Ergebnis im Mund testen.

Überbrückung mittels eines therapeutischen Zahnersatzes

Bei komplexen Behandlungsfällen kann man nicht direkt den endgültigen Zahnersatz anfertigen. Im Rahmen einer Vorbehandlung wird vorerst ein therapeutischer Zahnersatz hergestellt, der für einige Monate eingegliedert wird. Dies kann in folgenden Situationen notwendig sein:
  • Komplexe Veränderung der Ästhetik
  • Überbrückung des Zeitraums bei Implantatversorgung
  • Heilungsphase nach einer Zahnfleischbehandlung
  • unklare Prognose einzelner Zähne
  • Veränderung der Bisslage im Rahmen einer Funktionsbehandlung
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