Ein Knochenaufbau lässt degenerierten Knochen wieder nachwachsen
Zahnimplantate sind eine immer beliebtere Form des Zahnersatzes; kommen sie in puncto Funktionalität und Ästhetik echten Zähnen doch am nächsten. In bestimmten Fällen ist jedoch ein Knochenaufbau notwendig, um eine Implantation erfolgreich durchführen zu können.
Dieser Artikel erklärt, wann ein Knochenaufbau notwendig ist und wie die Behandlung abläuft.
Im Laufe des Lebens kann sich der Kieferknochen allerdings zurückbilden. Das passiert zum Beispiel, wenn ein Bereich längere Zeit nicht richtig belastet wird – etwa bei fehlenden Zähnen oder schlecht sitzenden Prothesen. Auch eine unbehandelte oder fortgeschrittene Parodontitis kann den Knochen angreifen und abbauen. Zusätzlich spielt auch das Alter eine Rolle, da der Knochen mit der Zeit natürlicherweise an Substanz verlieren kann.
Ist nicht genügend Knochenmaterial vorhanden, kann die Stabilität eines Implantats nicht gewährleistet werden. Die künstliche Zahnwurzel könnte sich lockern oder von Beginn an nicht stabil im Knochen verankert werden, was die Belastungsfähigkeit und die Kaufunktion beeinträchtigen würde. In diesen Fällen muss vor einer Implantation ein Knochenaufbau durchgeführt werden.
In vielen Fällen wird heute ausschließlich künstliches Knochenersatzmaterialverwendet. Dieses Material ist speziell dafür entwickelt, den natürlichen Knochen zu ersetzen und ihm gleichzeitig eine Art „Gerüst“ zu geben, in das neues Knochengewebe einwachsen kann.
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Nach dem Öffnen des Zahnfleisches wird das Knochenersatzmaterial gezielt an der betroffenen Stelle eingebracht und so modelliert, dass der Kiefer die gewünschte Form und Stabilität erhält. Anschließend wird das Gebiet sorgfältig abgedeckt und das Zahnfleisch wieder vernäht, damit es geschützt einheilen kann.
In den folgenden Wochen und Monaten beginnt der Körper, das künstliche Material schrittweise mit eigenem Knochen zu durchwachsen. Dieser Prozess sorgt dafür, dass eine stabile und belastbare Knochenstruktur entsteht. Erst wenn diese Einheilphase abgeschlossen ist und genügend Festigkeit erreicht wurde, kann das Implantat gesetzt werden. Ein Knochenaufbau dauert, je nach Ausgangssituation, zwischen drei und sechs Monaten.
Auf starke körperliche Belastung, Rauchen und Druck auf die betroffene Stelle sollte zunächst verzichtet werden, da dies die Heilung beeinträchtigen kann. Auch bei der Mundhygiene ist etwas Vorsicht geboten: Die Region sollte sauber gehalten, aber nicht direkt gereizt werden. Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt in Regensburg stellen sicher, dass der Heilungsprozess planmäßig verläuft und das Knochenmaterial gut einheilt.
Dieser Artikel erklärt, wann ein Knochenaufbau notwendig ist und wie die Behandlung abläuft.
Was versteht man unter Knochenaufbau?
Bei einer Zahnimplantation wird eine künstliche Zahnwurzel aus Titan fest im Kiefer verankert. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ausreichend Knochengewebe vorhanden ist, um die Stabilität der Implantate zu gewährleisten.Im Laufe des Lebens kann sich der Kieferknochen allerdings zurückbilden. Das passiert zum Beispiel, wenn ein Bereich längere Zeit nicht richtig belastet wird – etwa bei fehlenden Zähnen oder schlecht sitzenden Prothesen. Auch eine unbehandelte oder fortgeschrittene Parodontitis kann den Knochen angreifen und abbauen. Zusätzlich spielt auch das Alter eine Rolle, da der Knochen mit der Zeit natürlicherweise an Substanz verlieren kann.
Ist nicht genügend Knochenmaterial vorhanden, kann die Stabilität eines Implantats nicht gewährleistet werden. Die künstliche Zahnwurzel könnte sich lockern oder von Beginn an nicht stabil im Knochen verankert werden, was die Belastungsfähigkeit und die Kaufunktion beeinträchtigen würde. In diesen Fällen muss vor einer Implantation ein Knochenaufbau durchgeführt werden.
Wie läuft ein Knochenaufbau ab?
Bei einem Knochenaufbau wird zunächst genau analysiert, wie viel Knochenmaterial im Kiefer vorhanden ist. Diese Analyse erfolgt meist mithilfe von Röntgenbildern oder einer 3D-Diagnostik. So lässt sich präzise feststellen, wo und in welchem Umfang Knochen fehlt.In vielen Fällen wird heute ausschließlich künstliches Knochenersatzmaterialverwendet. Dieses Material ist speziell dafür entwickelt, den natürlichen Knochen zu ersetzen und ihm gleichzeitig eine Art „Gerüst“ zu geben, in das neues Knochengewebe einwachsen kann.
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Nach dem Öffnen des Zahnfleisches wird das Knochenersatzmaterial gezielt an der betroffenen Stelle eingebracht und so modelliert, dass der Kiefer die gewünschte Form und Stabilität erhält. Anschließend wird das Gebiet sorgfältig abgedeckt und das Zahnfleisch wieder vernäht, damit es geschützt einheilen kann.
In den folgenden Wochen und Monaten beginnt der Körper, das künstliche Material schrittweise mit eigenem Knochen zu durchwachsen. Dieser Prozess sorgt dafür, dass eine stabile und belastbare Knochenstruktur entsteht. Erst wenn diese Einheilphase abgeschlossen ist und genügend Festigkeit erreicht wurde, kann das Implantat gesetzt werden. Ein Knochenaufbau dauert, je nach Ausgangssituation, zwischen drei und sechs Monaten.
Was sollte man nach dem Knochenaufbau beachten?
Nach dem Eingriff ist es wichtig, den behandelten Bereich zu schonen. In den ersten Tagen kann es zu einer leichten Schwellung oder einem Druckgefühl kommen, was in der Regel völlig normal ist. Kühlen und die Einnahme verschriebener Medikamente helfen, die Beschwerden zu lindern.Auf starke körperliche Belastung, Rauchen und Druck auf die betroffene Stelle sollte zunächst verzichtet werden, da dies die Heilung beeinträchtigen kann. Auch bei der Mundhygiene ist etwas Vorsicht geboten: Die Region sollte sauber gehalten, aber nicht direkt gereizt werden. Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt in Regensburg stellen sicher, dass der Heilungsprozess planmäßig verläuft und das Knochenmaterial gut einheilt.
