Anzeichen einer Parodontitis sollten nicht unbehandelt bleiben
Viele Menschen verbinden Parodontitis vor allem mit Zahnfleischproblemen oder mit Zahnverlust. Entzündungen im Mund bleiben jedoch nicht immer auf das Zahnfleisch beschränkt und stehen mit verschiedenen Erkrankungen in Zusammenhang.
Dieser Artikel erklärt, warum Parodontitis auch die Allgemeingesundheit beeinträchtigen kann und wie sich dies verhindern lässt.
Bei einer Parodontitis vermehren sich jedoch krankmachende Bakterien in den Zahnfleischtaschen. Sie greifen das Gewebe an und verursachen Zahnfleischentzündungen. So können Bakterien und Entzündungsstoffe in die Blutbahn gelangen. Von dort aus verteilen sie sich im gesamten Organismus. Deshalb betrachten Zahnmediziner Parodontitis heute nicht mehr nur als eine lokale Erkrankung des Zahnfleisches. Sie gilt vielmehr als möglicher Auslöser verschiedener Allgemeinerkrankungen und kann bestehende gesundheitliche Probleme zusätzlich verstärken.
Ein wenig Zahnfleischbluten erscheint vielen Menschen harmlos. Tatsächlich gehört es jedoch zu den häufigsten Warnsignalen. Auch Mundgeruch, empfindliche Zahnhälse oder zurückgehendes Zahnfleisch können erste Hinweise darauf sein. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Je früher eine Behandlung beginnt, desto besser lassen sich Zähne und Zahnhalteapparat erhalten.
Viele Patientinnen und Patienten denken bei der Zahnpflege vor allem an den Schutz vor Karies. Für gesundes Zahnfleisch und die Allgemeingesundheit ist sie mindestens genauso wichtig.
Falls Sie Zahnfleischbluten oder andere Veränderungen bemerkt haben, sollten Sie diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vereinbaren Sie einen Termin bei den Zahnärzten in Regensburg und lassen Sie Ihre Mundgesundheit professionell überprüfen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Dieser Artikel erklärt, warum Parodontitis auch die Allgemeingesundheit beeinträchtigen kann und wie sich dies verhindern lässt.
Wenn das Zahnfleisch dauerhaft entzündet ist
Eine Parodontitis entwickelt sich meist langsam. Häufig beginnt alles mit einer Zahnfleischentzündung, gerötetem oder geschwollenem Zahnfleisch oder Mundgeruch, der trotz Zähneputzen anhält. Diese Symptome verursachen zunächst kaum Beschwerden, daher schenken ihnen viele Betroffene zunächst wenig Beachtung. Genau darin liegt das Problem. Die Entzündung verschwindet nicht von selbst. Stattdessen breitet sie sich nach und nach in die tieferen Bereiche des Zahnhalteapparates aus. Dort greift sie die Fasern an, die den Zahn im Kiefer verankern, und kann langfristig sogar zum Abbau des Kieferknochens führen. Doch die Auswirkungen enden nicht zwangsläufig im Mund.Der Mund und der Rest des Körpers sind eng verbunden
Im Mund eines jeden Menschen befinden sich Milliarden Bakterien. Die meisten davon sind nicht nur harmlos, sondern auch äußerst nützlich, denn sie halten schädliche Krankheitserreger in Schach, sorgen für einen ausgewogenen pH-Wert im Mund und helfen dem Körper, Nahrung vorzuverdauen.Bei einer Parodontitis vermehren sich jedoch krankmachende Bakterien in den Zahnfleischtaschen. Sie greifen das Gewebe an und verursachen Zahnfleischentzündungen. So können Bakterien und Entzündungsstoffe in die Blutbahn gelangen. Von dort aus verteilen sie sich im gesamten Organismus. Deshalb betrachten Zahnmediziner Parodontitis heute nicht mehr nur als eine lokale Erkrankung des Zahnfleisches. Sie gilt vielmehr als möglicher Auslöser verschiedener Allgemeinerkrankungen und kann bestehende gesundheitliche Probleme zusätzlich verstärken.
Diabetes und Parodontitis beeinflussen sich gegenseitig
Der Zusammenhang zwischen Diabetes und Parodontitis gehört zu den am besten erforschten Bereichen der modernen Zahnmedizin. Menschen mit Diabetes entwickeln häufiger Entzündungen des Zahnhalteapparates. Gleichzeitig kann eine bestehende Parodontitis die Blutzuckerwerte negativ beeinflussen. Die dauerhafte Entzündungsreaktion belastet den Stoffwechsel und erschwert es Allgemeinärztinnen und -ärzten häufig, Menschen mit Diabetes medikamentös stabil einzustellen. Eine erfolgreiche Parodontitistherapie kann also dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit zu unterstützen und die Entzündungsbelastung im Körper zu senken.Auswirkungen auf Herz und Kreislauf
Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit Jahren Zusammenhänge mit Parodontitis. Menschen mit einer ausgeprägten Erkrankung des Zahnhalteapparates weisen häufiger Herz-Kreislauf-Probleme auf als Menschen mit gesundem Zahnfleisch. Parodontitis verursacht zwar nicht direkt einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Die chronische Entzündung kann jedoch die Blutgefäße zusätzlich belasten. Für Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine gute Mundgesundheit daher besonders wichtig.Oft bleibt die Erkrankung lange unbemerkt
Anders als viele andere Entzündungen verursacht Parodontitis in der Regel zunächst keine starken Schmerzen. Gerade deshalb wird sie oft erst entdeckt, wenn bereits Schäden entstanden sind.Ein wenig Zahnfleischbluten erscheint vielen Menschen harmlos. Tatsächlich gehört es jedoch zu den häufigsten Warnsignalen. Auch Mundgeruch, empfindliche Zahnhälse oder zurückgehendes Zahnfleisch können erste Hinweise darauf sein. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Je früher eine Behandlung beginnt, desto besser lassen sich Zähne und Zahnhalteapparat erhalten.
Kleine Gewohnheiten mit großer Wirkung
Die tägliche Mundhygiene hat einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit des Zahnfleisches. Gründliches Zähneputzen, die Reinigung der Zahnzwischenräume und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen reduzieren bakterielle Beläge deutlich. Dadurch sinkt das Risiko von Entzündungen und die Belastung des gesamten Körpers.Viele Patientinnen und Patienten denken bei der Zahnpflege vor allem an den Schutz vor Karies. Für gesundes Zahnfleisch und die Allgemeingesundheit ist sie mindestens genauso wichtig.
Parodontitis rechtzeitig behandeln lassen
Parodontitis ist weit mehr als eine Erkrankung des Zahnfleisches. Sie kann den gesamten Organismus beeinflussen und sollte daher frühzeitig erkannt und behandelt werden. Die Zahnärzte in Regensburg untersuchen Zahnfleisch und Zahnhalteapparat sorgfältig, erkennen erste Anzeichen einer Parodontitis und erstellen ein individuelles Behandlungskonzept.Falls Sie Zahnfleischbluten oder andere Veränderungen bemerkt haben, sollten Sie diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vereinbaren Sie einen Termin bei den Zahnärzten in Regensburg und lassen Sie Ihre Mundgesundheit professionell überprüfen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
