Der Zahnwechsel ist eine natürliche Phase im Leben jedes Kindes, in der die Milchzähne nach und nach ausfallen und von den zweiten, bleibenden Zähnen ersetzt werden. Dieser Entwicklungsprozess erstreckt sich über mehrere Jahre.
Dieser Artikel erklärt, wie der Zahnwechsel bei Kindern abläuft und worauf Eltern achten sollten.
In der ersten Phase, im Alter zwischen sechs und acht Jahren, brechen häufig die ersten bleibenden großen Backenzähne durch. Diese werden auch „6-Jahr-Molaren“ genannt. Wichtig zu wissen:
Sie wachsen hinter den Milchzähnen, ohne dass ein Zahn ausfällt. Deshalb werden sie manchmal übersehen, obwohl sie besonders gründlich gepflegt werden müssen. Etwa zur gleichen Zeit beginnen die Milch-Schneidezähne im Ober- und Unterkiefer auszufallen und werden durch bleibende Schneidezähne ersetzt.
In der zweiten Phase, im Alter von circa neun bis zwölf Jahren, fallen die Milch-Backenzähne aus und werden durch kleine Backenzähne (Prämolaren) ersetzt. Weiterhin brechen die Eckzähne durch. Zusätzlich erscheinen die zweiten großen Backenzähne – auch „12-Jahr-Molaren“ genannt. Nach Abschluss des Zahnwechsels besitzt ein Kind normalerweise 28 bleibende Zähne.
Die Weisheitszähne können später – meist zwischen dem 17. und dem 25. Lebensjahr – hinzukommen. Sie zählen jedoch nicht mehr zum eigentlichen Zahnwechsel.
Dieser Artikel erklärt, wie der Zahnwechsel bei Kindern abläuft und worauf Eltern achten sollten.
Wann beginnt der Zahnwechsel und wie lange dauert er?
Der Zahnwechsel beginnt meist um das 6. Lebensjahr und ist in der Regel zwischen dem 12. und 13. Lebensjahr abgeschlossen. Dabei lösen sich die Wurzeln der Milchzähne langsam auf, wodurch sich die Zähne lockern und schließlich ausfallen. Gleichzeitig wachsen die zweiten Zähne nach und schließen die vorhandene Lücke.In der ersten Phase, im Alter zwischen sechs und acht Jahren, brechen häufig die ersten bleibenden großen Backenzähne durch. Diese werden auch „6-Jahr-Molaren“ genannt. Wichtig zu wissen:
Sie wachsen hinter den Milchzähnen, ohne dass ein Zahn ausfällt. Deshalb werden sie manchmal übersehen, obwohl sie besonders gründlich gepflegt werden müssen. Etwa zur gleichen Zeit beginnen die Milch-Schneidezähne im Ober- und Unterkiefer auszufallen und werden durch bleibende Schneidezähne ersetzt.
In der zweiten Phase, im Alter von circa neun bis zwölf Jahren, fallen die Milch-Backenzähne aus und werden durch kleine Backenzähne (Prämolaren) ersetzt. Weiterhin brechen die Eckzähne durch. Zusätzlich erscheinen die zweiten großen Backenzähne – auch „12-Jahr-Molaren“ genannt. Nach Abschluss des Zahnwechsels besitzt ein Kind normalerweise 28 bleibende Zähne.
Die Weisheitszähne können später – meist zwischen dem 17. und dem 25. Lebensjahr – hinzukommen. Sie zählen jedoch nicht mehr zum eigentlichen Zahnwechsel.
Worauf sollten Eltern beim Zahnwechsel ihrer Kinder achten?
In den meisten Fällen verläuft der Prozess des Zahnwechsels völlig problemlos. Dennoch gibt es für Eltern einiges zu beachten:- Gute Zahnpflege: Der Zahnschmelz der bleibenden Zähne ist erst drei Jahre nach dem Durchbruch vollständig ausgehärtet. Daher ist es besonders wichtig, die Zähne während und nach dem Zahnwechsel regelmäßig und gründlich zu reinigen.
- Zahnfleischentzündungen: Wenn sich das Zahnfleisch an der Stelle entzündet, an der der Zahnwechsel gerade stattfindet, und diese Entzündung über einen längeren Zeitraum anhält, sollte die behandelnde Kinderzahnärztin oder der behandelnde Kinderzahnarzt in Regensburg aufgesucht werden. Die Zähne sollten auf jeden Fall sanft weitergeputzt werden, um sicherzustellen, dass sich Bakterien nicht ungehindert vermehren. Weiterhin sollten Eltern auf eine möglichst zuckerfreie Ernährung ihres Kindes achten.
- Milchzähne fallen nicht aus: Wenn ein Kind im Alter von circa 13 Jahren noch immer einen oder mehrere Milchzähne hat, sollten Eltern mit ihrem Kind die Zahnärztin oder den Zahnarzt in Regensburg aufsuchen. Mithilfe einer Röntgenaufnahme lässt sich feststellen, ob die zweiten Zähne angelegt sind. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass sich die Wurzeln der Milchzähne nicht auflösen und die Zähne daher nicht ausfallen. Dann können weitere Maßnahmen wie das Ziehen des Milchzahns erforderlich sein.
- Bleibende Zähne wachsen schief: Fallen die Milchzähne nicht rechtzeitig aus, können die zweiten Zähne schief oder in zweiter Reihe wachsen. Oft werden schiefe Zähne durch die Zunge in die richtige Position gebracht und nachwachsende Zähne in zweiter Reihe gliedern sich normal ins Gebiss ein, sobald der Milchzahn ausgefallen ist. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, sollten Eltern die Kinderzahnärztin oder den Kinderzahnarzt aufsuchen.
- Zahnanomalien und Kreidezähne: Wenn sich bei den zweiten Zähnen Anomalien wie sogenannte Zwillingszähne oder gelbliche Flecken zeigen, die auf eine Störung der Zahnschmelzbildung schließen lassen, kann die Zahnärztin oder der Zahnarzt die notwendigen Maßnahmen festlegen.
