Eine Wurzelspitzenresektion ist meist die letzte Möglichkeit, einen Zahn zu erhalten
Ein wurzelbehandelter Zahn verursacht erneut Schmerzen oder die Entzündung an der Wurzelspitze heilt nicht ab. Muss der Zahn dann gezogen werden? Nicht unbedingt. Mit einer Wurzelspitzenresektion lässt sich ein erhaltungswürdiger Zahn in bestimmten Fällen doch noch retten.
Dieser Artikel erklärt, was eine Wurzelspitzenresektion ist, wann sie durchgeführt wird und wie sie abläuft.
Ziel der Behandlung ist es, die Ursache der Entzündung zu beseitigen, den Wurzelkanal dicht zu verschließen und den betroffenen Zahn zu erhalten.
Weitere Gründe können besondere Wurzelverhältnisse oder eine Verletzung der Zahnwurzel sein. Auch wenn der Wurzelkanal aufgrund der anatomischen Gegebenheiten nicht vollständig gereinigt und verschlossen werden kann, kann eine Wurzelspitzenresektion infrage kommen.
Eine wichtige Voraussetzung ist immer, dass der betroffene Zahn noch erhaltenswert ist. Ist die Zahnwurzel oder der Zahnhalteapparat bereits zu stark geschädigt, kann die Entfernung des Zahnes die sinnvollere Behandlung sein.
Bleibt die Entzündung im Bereich der Wurzelspitze dennoch bestehen oder lässt sich der Wurzelkanal auf diesem Weg nicht ausreichend behandeln, kann eine Wurzelspitzenresektion notwendig werden. Ob zunächst eine erneute Wurzelkanalbehandlung oder ein chirurgischer Eingriff sinnvoller ist, hängt von der jeweiligen Situation des Zahnes ab.
Bei Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst können die Zahnärzte in Regensburg die Behandlung auch im Dämmerschlaf durchführen.
Wie stark die Beschwerden ausfallen, hängt unter anderem vom Umfang des Eingriffs und der individuellen Wundheilung ab. Kühlung kann nach der Operation helfen, Schwellungen zu begrenzen.
Eine vorsichtige Mundhygiene bleibt jedoch auch während der Heilungsphase wichtig. Wann die Fäden entfernt werden und welche weiteren Kontrollen erforderlich sind, legt die behandelnde Zahnärztin oder der behandelnde Zahnarzt in Regensburg individuell fest. Zusätzlich kann nach einigen Monaten eine Röntgenkontrolle sinnvoll sein, um die Heilung zu beurteilen.
Die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Regensburg untersuchen den betroffenen Zahn und prüfen, welche Behandlung die besten Voraussetzungen für seinen langfristigen Erhalt bietet. Wenn Sie nach einer Wurzelkanalbehandlung erneut Beschwerden haben oder eine Entzündung an der Wurzelspitze vorliegt, vereinbaren Sie gerne einen Termin. Wir werden Sie gründlich untersuchen und gemeinsam mit Ihnen den Behandlungsplan festlegen.
Dieser Artikel erklärt, was eine Wurzelspitzenresektion ist, wann sie durchgeführt wird und wie sie abläuft.
Was ist eine Wurzelspitzenresektion?
Bei einer Wurzelspitzenresektion, kurz WSR, erfolgt der Zugang zur Zahnwurzel nicht wie bei einer klassischen Wurzelkanalbehandlung durch die Zahnkrone. Stattdessen wird die Wurzelspitze von außen über den Kieferknochen erreicht und gekürzt. Gleichzeitig entfernt die Zahnärztin oder der Zahnarzt entzündlich verändertes Gewebe im Bereich der Wurzelspitze.Ziel der Behandlung ist es, die Ursache der Entzündung zu beseitigen, den Wurzelkanal dicht zu verschließen und den betroffenen Zahn zu erhalten.
Wann ist eine Wurzelspitzenresektion notwendig?
Eine Wurzelspitzenresektion kann infrage kommen, wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze trotz einer Wurzelkanalbehandlung bestehen bleibt oder erneut auftritt. Auch wenn eine Wurzelkanalbehandlung über die Zahnkrone nicht oder nur unzureichend möglich ist, kann ein chirurgischer Zugang zur Wurzelspitze eine Behandlungsoption sein.Weitere Gründe können besondere Wurzelverhältnisse oder eine Verletzung der Zahnwurzel sein. Auch wenn der Wurzelkanal aufgrund der anatomischen Gegebenheiten nicht vollständig gereinigt und verschlossen werden kann, kann eine Wurzelspitzenresektion infrage kommen.
Eine wichtige Voraussetzung ist immer, dass der betroffene Zahn noch erhaltenswert ist. Ist die Zahnwurzel oder der Zahnhalteapparat bereits zu stark geschädigt, kann die Entfernung des Zahnes die sinnvollere Behandlung sein.
Wurzelkanalbehandlung oder Wurzelspitzenresektion?
Die Wurzelspitzenresektion ersetzt nicht eine reguläre Wurzelkanalbehandlung. Bei einer Wurzelkanalbehandlung werden entzündetes oder abgestorbenes Gewebe sowie Bakterien aus dem Inneren des Zahnes entfernt. Anschließend werden die Wurzelkanäle gereinigt, desinfiziert und gefüllt.Bleibt die Entzündung im Bereich der Wurzelspitze dennoch bestehen oder lässt sich der Wurzelkanal auf diesem Weg nicht ausreichend behandeln, kann eine Wurzelspitzenresektion notwendig werden. Ob zunächst eine erneute Wurzelkanalbehandlung oder ein chirurgischer Eingriff sinnvoller ist, hängt von der jeweiligen Situation des Zahnes ab.
Wie läuft eine Wurzelspitzenresektion ab?
Der Eingriff wird in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Zunächst wird das Zahnfleisch im Bereich der betroffenen Zahnwurzel geöffnet. Anschließend legt die Zahnärztin oder der Zahnarzt die Wurzelspitze durch den Kieferknochen frei. Die Wurzelspitze wird in der Regel um wenige Millimeter gekürzt und das entzündlich veränderte Gewebe entfernt. Entscheidend für den weiteren Behandlungserfolg ist ein möglichst dichter Verschluss des Wurzelkanals. Je nach Ausgangssituation kann dafür eine bereits vorhandene Wurzelfüllung ergänzt oder der Wurzelkanal während des Eingriffs verschlossen werden. Nach der Reinigung des Operationsbereichs wird das Zahnfleisch wieder zurückgelegt und vernäht. Der Eingriff endet üblicherweise mit einer Röntgenkontrolle.Bei Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst können die Zahnärzte in Regensburg die Behandlung auch im Dämmerschlaf durchführen.
Ist eine Wurzelspitzenresektion schmerzhaft?
Da der Eingriff unter örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf stattfindet, sollte die Behandlung selbst keine Schmerzen verursachen. Nach dem Abklingen der Betäubung können jedoch Wundschmerzen und Schwellungen auftreten. Auch ein Bluterguss ist möglich.Wie stark die Beschwerden ausfallen, hängt unter anderem vom Umfang des Eingriffs und der individuellen Wundheilung ab. Kühlung kann nach der Operation helfen, Schwellungen zu begrenzen.
Welche Risiken hat eine Wurzelspitzenresektion?
Wie jeder operative Eingriff ist auch eine Wurzelspitzenresektion mit möglichen Komplikationen verbunden. Dazu zählen unter anderem Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen. Je nachdem, welcher Zahn behandelt wird, befinden sich außerdem Nerven, die Kieferhöhle oder benachbarte Zahnwurzeln im Bereich des Operationsgebietes. Vor dem Eingriff wird deshalb anhand der Untersuchung und der notwendigen Röntgendiagnostik genau beurteilt, wie die Wurzeln und die umliegenden anatomischen Strukturen liegen.Was ist nach einer Wurzelspitzenresektion zu beachten?
Nach der Operation sollte der behandelte Bereich zunächst geschont werden. Solange die örtliche Betäubung wirkt, sollten Patientinnen und Patienten nichts essen, da Verletzungen an Lippen, Wange oder Zunge unbemerkt bleiben können. Körperliche Anstrengung sollte am ersten Tag vermieden werden. Auch das Rauchen beeinträchtigt die Wundheilung, daher sollte nach Möglichkeit darauf verzichtet werden.Eine vorsichtige Mundhygiene bleibt jedoch auch während der Heilungsphase wichtig. Wann die Fäden entfernt werden und welche weiteren Kontrollen erforderlich sind, legt die behandelnde Zahnärztin oder der behandelnde Zahnarzt in Regensburg individuell fest. Zusätzlich kann nach einigen Monaten eine Röntgenkontrolle sinnvoll sein, um die Heilung zu beurteilen.
Zahnerhalt bei den Zahnärzten in Regensburg
Eine Entzündung an der Wurzelspitze bedeutet nicht automatisch, dass ein Zahn entfernt werden muss. Ob eine Wurzelspitzenresektion sinnvoll ist, hängt jedoch vom Zustand des Zahnes, der bisherigen Behandlung und den anatomischen Voraussetzungen ab.Die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Regensburg untersuchen den betroffenen Zahn und prüfen, welche Behandlung die besten Voraussetzungen für seinen langfristigen Erhalt bietet. Wenn Sie nach einer Wurzelkanalbehandlung erneut Beschwerden haben oder eine Entzündung an der Wurzelspitze vorliegt, vereinbaren Sie gerne einen Termin. Wir werden Sie gründlich untersuchen und gemeinsam mit Ihnen den Behandlungsplan festlegen.
