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Zahnärzte Obermünsterstraße
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Die Diagnose, dass ein Zahn abgestorben ist, ist für viele Patienten ein Schock. Anfang des 19. Jahrhunderts endeten Zahninfektionen immer noch im unteren zweistelligen Prozentbereich tödlich, heute sind die Auswirkungen zwar weniger dramatisch, jedoch immer noch nicht zu unterschätzen.

Die heutige Medizin ermöglicht eine gute Therapie der Ursachen sowie der Folgen. Wir zeigen Ihnen, welche Optionen Sie bei der Behandlung und Vorbeuge von „Zahnsterben“ haben.


Was ist „Zahnsterben“?

Treten Bakterien ins Innere eines Zahnes ein, so entzündet sich der darin gelegene Gewebebereich. Dort bildet sich eine Eitertasche, die zu gravierenden Folgen wie unter anderem einer Sepsis, der Entzündung des Herzgewebes oder Thrombosen führen kann – so denn es unbehandelt bleibt.

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Warum stirbt ein Zahn?

Liegt ein Zahnhals frei, ist der Zahnschmelz durch Karies oder Frakturen beschädigt oder ein Stück Zahn abgebrochen, so können Bakterien in das darin enthaltene Gewebe eindringen. Es folgt meist eine Entzündung und oftmals das Absterben (Gängran, Gewebsnekrose) der Pulpa. Diese ist jedoch sehr wichtig, da sie den Zahn unser Leben lang versorgt. Das Gewebe fault und es bilden sich Eiter und auch Gase, die Druck – und damit starke Schmerzen – im teils noch lebenden Gewebe erzeugen.


Handeln, auch wenn der Schmerz verschwindet

Doch Vorsicht: Wenn der Schmerz verschwindet, bedeutet dies nicht, dass der Körper sich nun selbst heilen konnte. Oft bedeutet es einfach nur, dass Nerven gänzlich abgestorben sind und man somit einfach im Zahn kein Schmerzempfinden mehr hat. Die Entzündung im Zahn arbeitet aber weiter. Verletzungen an Muskeln können oft sehr gut selbst heilen, da eine gute Versorgung und ein Abtransport von beschädigtem Gewebe über viele Gefäße gewährleistet sind. Beim Zahn erfolgt die Anbindung jedoch nur über die feinen Wurzelkanäle. Die Bakterien vermehren sich schneller als der Körper hier gegensteuern kann. Es ist damit ein ständiger Infektionsherd vorhanden, der zu obig schweren Verläufen führen kann und den Organismus fortwährend belastet.


Was, wenn das Absterben zu spät erkannt wird?

Die Entzündungen im Knochen sind zudem meist symptomlos und können nur durch ein Röntgenbild entdeckt werden. Der Zahn selbst färbt sich mit der Zeit grau oder schwarz. Gelangen die Bakterien bis in den Kiefer, kann sich ohne rechtzeitige Behandlung ein Abszess unter dem Zahn bilden und und den Knochen in der Umgebung der Zahnwurzel schädigen. Meist ist diese letzte Phase für viele Menschen mit massivsten Schmerzen und auch Schwellungen im Kiefer verbunden.


Welche Behandlung ist die richtige?

Die Quelle für die Entzündung muss folglich beseitigt werden. Ist der Zahn tot, wird entweder eine Wurzelbehandlung durchgeführt oder der Zahn gezogen. Dazu wird zunächst mit einer Vitalitätsprüfung festgestellt, ob der Zahnnerv noch vital ist, also lebt oder ob er bereits tot ist. Auch kann damit die Entzündung vorab grob lokalisiert werden und festgestellt werden, ob diese im Zahn oder im Kiefer zu verorten ist.


Zahnsterben: Eine Frage der Nerven

Ein vitaler Nerv reagiert dabei auf verschiedene Faktoren. Deshalb liefern ein Kältetest, ein Hitzetest, ein Klopftest oder ein Aufbiss-Test eine merkliche Reaktion des Zahns und des Patienten. Verspürt der Patient nichts, so ist der Zahn tot. In vereinzelten Fällen kann es sich auch um eine eigenständige Entzündung im Kiefer handeln, die gegebenenfalls auch von selbst wieder heilen kann. Eine Abklärung erfolgt dann durch den Arzt über ein Röntgenbild. Natürlich passiert dies bei den Zahnärzten in Regensburg vor Ort mit ebenfalls sofortiger Diagnose.


Endodontie – Die Wurzelbehandlung

Kommt der Arzt zu dem Entschluss, den Zahn zu erhalten und nicht zu entfernen, so wird eine Wurzelbehandlung vorgenommen. Dabei werden die Kanäle elektrometrisch vermessen und mit hochflexiblen Feilen aus Nickel-Titan maschinell aufbereitet. Danach werden die Wurzelkanäle desinfiziert und gefüllt. Am Ende wird das Dentin mit einer Füllung oder Krone versiegelt. 


Zahnsterben: Was tun bei chronischen Entzündungen?

Bei wiederkehrenden Entzündungen hilft unter Umständen nur eine Wurzelspitzenresektion. Hier wird seitlich über den Kieferknochen ein Zugang geschaffen, die Wurzelspitze um wenige Millimeter abgetrennt und entzündetes Gewebe entfernt.
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