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CEREC: Zahnrestauration auf die moderne Art

Welches Material für Krone oder Zahnfüllung eignet sich eigentlich am besten für mich? Viele Patienten sind hier ratlos, denn wenn es um die eigenen Zähne geht, spielen sowohl gesundheitliche als auch ästhetische Faktoren eine große Rolle.

Früher waren Amalgam- oder Metallfüllungen gang und gäbe. Doch diese sind gesundheitlich nicht unbedenklich, da sie zum Beispiel Allergien auslösen können. Eine gute Alternative zu den herkömmlichen Materialien und Verfahren sind Keramikverbindungen. Welches Material für Krone oder Zahnfüllung eignet sich eigentlich am besten für mich? Viele Patienten sind hier ratlos, denn wenn es um die eigenen Zähne geht, spielen sowohl gesundheitliche als auch ästhetische Faktoren eine große Rolle.

Früher waren Amalgam- oder Metallfüllungen gang und gäbe. Doch diese sind gesundheitlich nicht unbedenklich, da sie zum Beispiel Allergien auslösen können. Eine gute Alternative zu den herkömmlichen Materialien und Verfahren sind Keramikverbindungen.

Die Vorteile der Keramik


Das Material Keramik ist extrem fest, lange haltbar und stabil. Für Patienten mit Amalgam- oder Goldunverträglichkeit ist es besonders gut geeignet. Außerdem besitzt es den Vorteil, dass es sich nicht verfärbt, geschmacksneutral ist und im Gegensatz zu anderen Materialien besser verträglich ist, da es keine Allergien auslöst. Keramik reizt das Zahnfleisch nicht und reagiert auch nicht mit anderen Materialien im Mundraum, beispielsweise älteren Metall- oder Amalgamfüllungen.

Der Ablauf einer CEREC-Behandlung


Mit der sogenannten CEramic REConstruction-Methode können die Keramik-Füllungen bequem und schnell in nur einer Sitzung eingesetzt werden. CEramic REConstruction ist ein Verfahren der computergesteuerten keramischen Restauration.

Zunächst entfernt der Zahnarzt alle Füllungen, die restauriert werden müssen, mit dem Bohrer. Mittels einer kleinen Kamera wird in einem nächsten Schritt der Teil des Gebisses aufgenommen, der mit einer Keramikrestauration versorgt werden soll. Auf Basis dieser Bilder generiert ein Computer eine 3D-Aufnahme des präparierten Zahnes. Dies bedeutet, dass der von den Patienten oft als unangenehm empfundene Gebissabdruck nicht vorgenommen werden muss.  Nach der Konstruktion der Restauration durch den Zahnarzt werden die Daten für die erforderliche Versorgung errechnet. Die aufgezeichneten Daten werden dann an eine Schleifmaschine übermittelt, welche das Keramikteil aus einem konfektionierten Block herausfräst. Das Fräsen dauert nur etwa zehn Minuten. Mit einer speziellen Klebetechnik kann die CEREC-Füllung oder -Krone in einem letzten Schritt ganz präzise mit dem Zahn verbunden werden.

Diese computergestützte Behandlung erfolgt innerhalb nur einer Sitzung beim Zahnarzt und hat den Vorteil, dass sie äußerst präzise und zeitsparend ist. Zudem ist es den Patienten auch möglich, unmittelbar nach der Behandlung mit CEREC, wieder problemlos Nahrungsmittel und Getränke zu sich zu nehmen. Damit ist die CEREC-Behandlung eine effektive, hochästhetische und finanziell interessante Form der Zahnversorgung.

Für weitere Fragen zum Behandlungsverfahren von CEREC steht Ihnen das Team der Zahnärzte Obermünsterstraße gerne zur Verfügung.
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